Weiterbildung und Aufstiegschancen in der Metallindustrie

Weiterbildung und Aufstiegschancen in der Metallindustrie

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Weiterbildung und Aufstiegschancen in der Metallindustrie
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Nomenestomen

Mit insgesamt 500.000 Mitarbeitern ist die Metallindustrie seit Jahren einer größten Industriezweige Deutschlands. Die meisten der in dieser Branche arbeitenden Beschäftigten sind dabei in NRW tätig. Dies liegt überwiegend an der räumlichen Nähe zur Stahlindustrie.

Diese nach wie vor gefragte Branche ermöglicht vielen Jobsuchenden eine attraktive Chance mit viel Entwicklungspotenzial. Ein essenzieller Bestandteil aller Berufszweige sind dabei die Weiterbildungen zum Industriemeister.

In der Metallverarbeitenden Branche ist dies der Industriemeister Metall (IHK). Die Notwendigkeit dieser Weiterbildung wird hauptsächlich dadurch begründet, dass Führungspositionen in der Metallindustrie oftmals neben dem wirtschaftlichen Wissen auch gesondertes Fachwissen benötigen. Darum ist ein Aufstieg in der Karriere allein mit einem Bachelorstudium im Bereich der Wirtschaft oftmals schwerer als gedacht.

Die durch die verschiedenen Qualifikationen innerhalb der Weiterbildung zum Industriemeister Metall (IHK) wird also Wissen vermittelt, welches zwangsläufig in der Metallindustrie benötigt wird. Bestandteile der Prüfung sind beispielsweise die Fachübergreifenden Basisqualifikationen sowie die Handlungsspezifischen Qualifikationen.

Das zum bestehen der Prüfungsteile notwendige Wissen erstreckt sich dabei über allgemeine wirtschaftliche Aufgabenbereiche bis hin zu fachspezifischen Fragestellungen der Industriebranche.

Durch das bestehen der Abschlussprüfung zum Industriemeister Metall (IHK) ist der Mitarbeiter unter anderem dazu qualifiziert, in den betrieblichen Funktionsfeldern der Fertigung, der Montage und der Betriebserhaltung sowohl Führungs-, Organisations- und Sachaufgaben zu übernehmen. Weitere typische Aufgaben sind Inbetriebnahmen, Montageprozesse, das Bestellwesen sowie CNC-Technik und Produktionsautomatisierungen.

Somit bilden Industriemeister Metall die Schnittstelle zwischen Management und Mitarbeitern im Unternehmen. Der Abschluss zum Industriemeister Metall (IHK) ist dabei gleichwertig mit einem Bachelor.

Die Zulassungsvoraussetzungen für die Weiterbildung beschränken sich dabei auf wenige Faktoren. So kann beispielsweise eine mehrjährige Berufserfahrung in einem Metallverarbeitenden Betrieb als Zulassung reichen.

Da die meisten Teilnehmer der Weiterbildung voll berufstätig sind, ist sowohl eine Weiterbildung in Teilzeit als auch in Vollzeit möglich. Die Ausbildung kann sich dabei auch auf samstags erstrecken, um den Teilnehmern unter der Woche eine stressfreie Arbeitszeit zu garantieren. Um einen ganzheitlichen Überblick über alle Informationen zu dieser Weiterbildung zu erhalten, lohnt sich eine Recherche im Internet oder ein Industriemeister Metall Erklärfilm.